Genauigkeit
Wie zuverlässig sachliche, numerische und operative Fehler vor weiterer Verwendung erkannt werden.
Der Mandorka Index soll ein öffentlicher Benchmark beobachteter Arbeitskontroll-Signale nach Rolle und Bereich werden. Wir veröffentlichen keine spektakuläre Zahl nur deshalb, weil ein Dashboard sie berechnen kann.
Wie zuverlässig sachliche, numerische und operative Fehler vor weiterer Verwendung erkannt werden.
Wie konsequent Risiken, Auswirkungen und Vorgaben unter Druck richtig priorisiert werden.
Ob ausdrückliche Anforderungen beim KI-gestützten Erstellen und Ausführen erhalten bleiben.
Ob unbelegte Behauptungen hinterfragt statt in selbstsicheren Output verwandelt werden.
Ob die abschließende Nachricht klar, begrenzt und situationsgerecht ist.
Veröffentlichte Kohorten unterscheiden Legacy-Datensätze von aktuellen Sitzungsbedingungen und Assessment-Versionen.
Kohorten müssen groß genug sein, damit Zusammenfassungen aussagekräftig statt anekdotisch sind.
Wesentlich verschiedene Assessment-Versionen werden nicht still in eine Schlagzeilenzahl zusammengelegt.
Missbrauch, unvollständige Sitzungen und Datenqualitätsprobleme müssen nach dokumentierten Regeln ausgeschlossen werden.
Wo Outcome-Studien existieren, werden deskriptive Benchmarkdaten von Befunden zur Prognosevalidität getrennt.
Mehr abgeschlossene Assessments ermöglichen bessere Aufgabendiagnostik und Kalibrierung. Bessere Kalibrierung kann den Nutzen für Arbeitgeber erhöhen. Reale Arbeitgebernutzung kann wiederum bessere Validierungsdaten erzeugen. Dieser Kreislauf ist der langfristige Mandorka-Vorteil – nicht der Verkauf roher Teilnehmerdaten.