MANDORKAWORKPROOF
DER MANDORKA INDEX
● KALIBRIERUNGSPHASE

Qualität messen bei KI-gestützter Arbeit.

Der Mandorka Index soll ein öffentlicher Benchmark beobachteter Arbeitskontroll-Signale nach Rolle und Bereich werden. Wir veröffentlichen keine spektakuläre Zahl nur deshalb, weil ein Dashboard sie berechnen kann.

Noch kein Index-Score veröffentlichtVersionsbewusste KohortenBerichte je ArbeitsbereichUnsicherheit wird offengelegt
WAS GEMESSEN WIRD

Nicht „wer nutzt KI?“ Sondern: Wer beherrscht den Output?

FEHLERKONTROLLE

Genauigkeit

Wie zuverlässig sachliche, numerische und operative Fehler vor weiterer Verwendung erkannt werden.

ENTSCHEIDUNGSQUALITÄT

Urteilsvermögen

Wie konsequent Risiken, Auswirkungen und Vorgaben unter Druck richtig priorisiert werden.

VORGABENKONTROLLE

Anweisungsbefolgung

Ob ausdrückliche Anforderungen beim KI-gestützten Erstellen und Ausführen erhalten bleiben.

EVIDENZKONTROLLE

Verifikation

Ob unbelegte Behauptungen hinterfragt statt in selbstsicheren Output verwandelt werden.

OUTPUT-KONTROLLE

Kommunikation

Ob die abschließende Nachricht klar, begrenzt und situationsgerecht ist.

INTEGRITÄT

Assessment-Bedingungen

Veröffentlichte Kohorten unterscheiden Legacy-Datensätze von aktuellen Sitzungsbedingungen und Assessment-Versionen.

VERÖFFENTLICHUNGSSCHRANKE

Kein Benchmark, bevor der Benchmark Vertrauen verdient.

GATE A

Genügend nutzbare Beobachtungen

Kohorten müssen groß genug sein, damit Zusammenfassungen aussagekräftig statt anekdotisch sind.

GATE B

Vergleichbare Versionen

Wesentlich verschiedene Assessment-Versionen werden nicht still in eine Schlagzeilenzahl zusammengelegt.

GATE C

Qualitätskontrollen

Missbrauch, unvollständige Sitzungen und Datenqualitätsprobleme müssen nach dokumentierten Regeln ausgeschlossen werden.

GATE D

Validierungskontext

Wo Outcome-Studien existieren, werden deskriptive Benchmarkdaten von Befunden zur Prognosevalidität getrennt.

DATENKREISLAUF

Jeder gültige Proof kann das Messinstrument verbessern.

Mehr abgeschlossene Assessments ermöglichen bessere Aufgabendiagnostik und Kalibrierung. Bessere Kalibrierung kann den Nutzen für Arbeitgeber erhöhen. Reale Arbeitgebernutzung kann wiederum bessere Validierungsdaten erzeugen. Dieser Kreislauf ist der langfristige Mandorka-Vorteil – nicht der Verkauf roher Teilnehmerdaten.